Bis jetzt war man ein Abendkleid vor allem aus glänzendem, weich fließenden Satin-Stoff gewohnt, der meistens eine einheitliche Farbe hatte und damit auch leicht langweilig wurde. Der neueste Trend für ein Abendkleid sind aber graphische Prints, die so unterschiedlich sein dürfen, dass einem nicht schnell langweilig wird – weder beim Ansehen, noch beim Tragen.

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Wurden die graphischen Prints zuerst nur bei kleineren Teilen wie Bikinis bekannt, wo sie zum Beispiel als zackige Muster umgesetzt wurden, ziehen sie sich mittlerweile über ganze Kleider. Bei der Farbwahl ist jedoch Achtung geboten, denn ein Abendkleid soll immer noch elegant aussehen und darf deswegen nicht so grelle und auffällige Farben enthalten wie manche T-Shirts. Am besten wählt man zwischen zwei bis drei starken Farben, die hübsch großflächig kombiniert werden.
Will man den aktuellen Ethno-Trend umsetzen, der viel graphische Prints kombiniert, können sich aber auch mehrere Farben in einem Abendkleid finden. Am liebsten ist den Designern dieses Jahr dabei Braun, aber auch Grün kombiniert mit Cremetönen, oder strahlendem Orange, Rot und Gelb. Diesen Look kombiniert man gerade bei Abendmode auch sehr elegant mit goldenem Schmuck, der das Afrika-Motto des Ethno-Looks noch perfektioniert.
Aber nicht nur in der Farbwahl, sondern auch im Schnitt gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Besonders schön für ein Abendkleid ist natürlich der Maxi-Kleid-Trend, bei dem das Kleid weich fließend bis zu den Knöcheln reicht oder sogar darüber hinaus. Gerne darf man ein Abendkleid jetzt aber auch figurbetont tragen, das dann auch nur knapp bis über die Knie reicht. Hier kommen die graphischen Prints durch den Schwung der Hüften super zur Geltung. Stars schwören mittlerweile auf die Kombination mit einem assymetrischen Kleid, zum Beispiel mit nur einem breiten Träger – hier muss man nur noch auf die Wahl des richtigen BHs achten und schon ist die Abendgarderobe perfekt.